Max Peiffer Watenphul
| * 1. September 1896 in Weferlingen † 13. Juli 1976 in Rom 1906 Nach Tod des Vaters 1903 heiratet die Mutter Dr. Heinrich Watenphul in Quedlinburg 1911 Übersiedlung nach Hattingen 1914 Studium (zunächst Medizin, dann Iura) in Bonn, Straßburg und Würzburg 1918 iuristische Promotion über Kirchenrecht. Wehrdienst in Mühlheim 1918-22 Bekanntschaft mit Paul Klee. Eintritt ins Bauhaus in Weimar Seit 1920 Mitglied im Künstlerbund "Das junge Rheinland" 1920 erste Reise nach Italien und Salzburg 1922 Emailmalerei in der Werkstatt von Maria Cyrenius in Salzburg 1922-26 Aufenthalte in Düsseldorf, Hattingen, Mexiko, Ragusa, Frankreich, Rom etc. 1927-31 Lehrtätigkeit an der Folkwang-Schule in Essen (allgemeiner künstlerischer Entwurf) ab 1929 erste Photographische Arbeiten 1931 Rompreis und Aufenthalt an der Deutschen Akademie Villa Massimo 1932 Preis der Berliner Akademie 1933 Preis des Carnegie-Instituts, Pittsburgh 1937 Einstufung als Entarteter Künstler. Umzug nach Ischia 1941-43 Lehrtätigkeit an der Textilingenieurschule in Krefeld (Klasse für Druckentwurf) 1943-46 Lehrtätigkeit an der Kunstgewerbeschule in Salzburg 1946 Flucht nach Italien. Wohnsitz in Venedig 1951-71 Atelier in Salzburg. Erste Lithographische Arbeiten 1958 Umzug nach Rom 1964 Nachfolger Kokoschkas an der Sommerakademie ab 1964 jeweils drei Monate auf der griechischen Insel Korfu 1965 Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaft und Künste. |
|

